Arbeitstage

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Biodiversität im Siedlungsraum

Für viele Tiere bilden Kleinstrukturen wie offene Bodenstellen, Totholz, abgestorbene Stängel oder Steinhaufen einen unverzichtbaren Teillebensraum, sei es als Nistplatz, Tages- oder Nachtversteck, Aufwärmestelle oder Überwinterungsort.

Weiher im Wehntal

Weiher und Tümpel sind ausserordentlich bedeutend für die Artenvielfalt. Die Weiher im Wehntal bieten heute selten gewordenen Amphibien und Reptilien einen geschützten Lebensraum und tragen massgeblich zum Erhalt gefährdeter Arten in unserem Tal bei.

Vernetzung

Das Vernetzungsprojekt Wehntal unter der Leitung des NVSW erstreckt sich über die Gebiete der vier Wehntaler Gemeinden. Die 13.5 % ökologische Ausgleichsflächen beinhalten zu zwei Drittel extensiv genutzte Wiesen und wenig intensiv genutzte Wiesen..

Eichenförderung

Das Wehntal ist eine der wenigen Standorte in der Schweiz wo der Mittelspecht noch mit mehreren Brutpaaren vorkommt. Zur Erhaltung der Lebensgrundlage des Mittelspechtes wurde das Eichfürdeungsprogramm gestartet.

Waldkauz

Die bei uns in der Schweiz am weitesten verbreitete Eule ist der Waldkauz . Durch das Aufhängen von Nistkästen versucht der NVSW seit vielen Jahren, den Höhlenbrüter zu unterstützen. Durch Kontrollen der großen Kästen werden die Bestände im Wehntal erhoben und kontrolliert.

Glögglifrosch

Der NVS Wehntal hat den neu gestalteten Weiher beim Förenbuck in Niederweningen nochmals aufgewertet: künftig bieten Holzhaufen und Steinriegel der Geburtshelferkröte (Glögglifrosch) Wohnraum.